Unser Blog zur Jugendfreizeit 2025!
Hej und herzlich willkommen auf unserem Blog zur Jugendfreizeit 2025!
Gemeinsam mit der Evangelischen Jugend Datteln fahren wir in den ersten beiden Sommerferienwochen in die Nähe der Stadt Esbjerg.
An dieser Stelle möchten wir Euch einen Einblick in die Vorbereitung und natürlich in die Freizeit selbst geben.
Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass die Antwort auf die Frage: "Wie ist es denn gewesen?", oft lautet: "Gut!".
Damit Ihr mit dieser Antwort etwas mehr anfangen könnt, schreiben wir (wann immer es etwas Neues zu berichten gibt) hier einen neuen Eintrag.
Aktuell findet hier noch nicht allzu viel statt, aber vor allem während der Freizeit möchten wir regelmäßig berichten, was wir so machen.
Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

September 2024: Der Start ist gemacht - das ist unser Gruppenhaus!
Unser Haus heißt: Rolandhytten! Warum? Keine Ahnung!
Aber hier seht ihr schonmal ein paar Bilder von unserem Gruppenhaus.
Schön gelegen, vor wenigen Jahren modernisiert und schön hell.
Weitere Bilder und mehr Action gibt es dann von vor Ort!
Januar/Februar 2025: die Vorbereitung startet!
Ja, so eine Freizeit braucht viel Vorbereitung! Umso besser, dass wir dafür ein gutes Team sind :)
Zweimal haben wir uns schon zum Planen getroffen: die Regeln für alle wurden festgelegt, erste Programmpunkte überlegt und vieles mehr!
Reihe hinten von links nach rechts:
Timo, Ansgar und Lenny
Reihe vorne von links nach rechts:
Nele, Sara und Jan

Zwischendurch: immer wieder Bürokram!

Die Arbeit, die im Hintergrund stattfindet, ist fast immer die Büroarbeit.
Wir klären Fragen zu den An- und Abfahrtszeiten, schauen auf die finanzielle Situation und rechnen hin und her, telefonieren und stellen Fragen bei unserem Vermieter und vieles mehr.
Und für eine Jugendfreizeit müssen wir uns viele Fragen stellen!
Da kommt ganz schön was zusammen!
Februar/März: Die Programmgestaltung beginnt!
Was macht man eigentlich in zwei Wochen mit 20 Jugendlichen?
Gute Frage!
Eins ist klar: Langeweile soll nicht aufkommen! Deshalb haben wir uns schon Gedanken dazu gemacht, was wir alles anbieten wollen. Allzuviel möchte ich noch nicht verraten, aber wir haben schon jede Menge Spaß beim Sammeln von Ideen gehabt.
Jetzt heißt es, den Wochenplan nicht nur mit Programm, sondern auch mit Leben zu füllen.
Da bin ich sehr dankbar für unser Team, weil wir viele Ideen haben und uns dabei gegenseitig unterstützen.
Manchmal wird schon mehr diskutiert, was wir wann machen wollen, aber das muss ja auch sein.
Bisher läuft es aber sehr gut.
Bleibt gespannt!
März/April: Die Frage nach dem Inhalt

Der Tagesplan steht! Die Aufgaben sind auch zu großen Teilen verteilt.
Für die Abendandachten und die Bibelarbeiten braucht es dann nochmal geballte Kreativität:
Wie können wir die Bibeltexte kreativ umsetzen?
Dazu gehört auch, sich selbst vorher ausreichend damit beschäftigt zu haben.
Und mit unserem Team ist das auch nicht langeweilig. Spontane Ideen und Gedanken sind ja meistens die Besten.
Hier seht ihr schon eine kleine Vorschau von dem, woran wir gerade arbeiten.
April: Viele Briefe, ein freier Platz und noch mehr Vorbereitung!
In großen Schritten geht es auf die Freizeit zu!
Auf unsere Vorbereitung geht weiter.
Vor den Ferien haben wir die Einladungen zum Info-Abend verschickt, an dem wir uns als Team vorstellen und euch erzählen, was wir alles vorhaben.
Der Info-Abend findet am 13.06.2025 um 19:00 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum in Waltrop statt.
Übrigens: wir haben noch einen freien Platz! Angesprochen fühlen dürfen sich alle Jungs, die noch Bock haben, mit uns 2 Wochen lang eine großartige Zeit zu erleben und tolle Erfahrungen zu sammeln.
Mai bis Juni: Infoabend und Countdown zur Freizeit!

Wie die Zeit bis zum Sommer vergeht!
Das Wetter macht auf jeden Fall schon mit, bei ca. 30 Grad konntet ihr uns schon einmal als Team kennenlernen und habt jede Menge Infos zur Freizeit bekommen.
Und auch das Thema der Freizeit: "Herr der Ringe" haben wir euch vorgestellt.
Wir haben noch knapp einen Monat Zeit, bevor es richtig losgeht!
Das heißt für euch (hoffentlich): Vorfreude!
Und für uns: es wird ernst!
Demnächst werdet ihr hier schon mehr lesen können, dann berichten wir vom Einkaufen, dem Packen und solchen Dingen.
(das Bild links ist übrigens nicht von unserem Reiseziel, aber es sieht trotzdem schon nach Urlaub aus, oder?)
Juni/Juli: noch wenige Tage bis zur Freizeit!
Jetzt sind es nur noch ein paar Tage bis zum Start der Freizeit!
Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, haben wir schon viel Material zusammengesucht und gepackt und unser Oktopus Norbert passt gut darauf auf.
Am Mittwoch geht es dann zum Einkaufen in den Supermarkt, für das leibliche Wohl will ja auch gesorgt sein. Denn: wenn das Essen gut ist, ist die Stimmung auch gut!
Am Freitag packen wir dann den Bulli, der das Material und die Lebensmittel transportieren wird.
Wir freuen uns schon!
Habt ihr eigentlich schon angefangen, zu packen oder macht ihr es so wie ich und packt erst bei letzter Gelegenheit? ;-)

Samstag, 12. Juli: Abfahrt und Ankunft
ENDLICH angekommen!
DIe Fahrt hat durch Staus, Baustellen und den Wahnsinn zum Ferienanfang deutlich länger gedauert als gedacht, aber nun sind wir alle gut am Haus angekommen.
Schnell die Zimmer beziehen und dann gab es schon das erste gemeinsame (späte) Abendessen.
Viel war sonst nicht mehr los, die Busfahrt war für alle dann doch anstrengend, sodass wir uns nach dem Abendabschluss auch direkt bettfertig gemacht haben.
Der erste Eindruck von Haus ist aber ganz gut, in den kommenden Tagen gibt es dann auch noch mehr zu berichten.
In diesem Sinne: gute Nacht!
Sonntag, 12. Juli: Kennenlernen und Chaos
Heute war der erste richtige Freizeittag, an dem es auch direkt mit jeder Menge Programm losging:
Nach einem leckeren Frühstück wurden mit verschiedenen Kennenlernspielen die Namen gelernt, um dann bei der Fotorallye der Kreativität freien Lauf zu lassen.
Wusstet ihr, dass es (abgesehen vom Handy) ganz verschiedene Dinge gibt, die unseren Jugendlichen auf der Freizeit wichtig sind?
Da reichte die Auswahl vom Ladekabel, über die Digitalkamera und Instant-Nudelsuppen bis hin zu Laufschuhen und Parfum.
Nachmittags konnten wir durch das Chaosspiel das Gelände und das Haus absuchen und uns mit vielen kleinen Aufgaben beschäftigen.
Der Abend war dann etwas ruhiger, einige von uns konnten sich in einem ersten Versuch beim Bogenschießen ausprobieren oder die freie Zeit genießen.
Den Tag haben wir mit einer Andacht von Nele abgeschlossen.
Morgen geht es dann mit neuer Energie weiter. Gute Nacht!
14.-15. Juli: Die Sache mit dem Wetter...
Leider hat uns das Wetter in den letzten Tagen einen Strich durch die Rechnung gemacht, sodass wir viel umplanen mussten.
Wir hoffen, dass es jetzt zumindest trocken bleibt, damit wir auch draußen wieder mehr machen können.
Das Wetter hat sich auch etwas auf die Stimmung ausgewirkt, sodass es doch ein paar Konflikte gab, die wir aber klären konnten. Das gibt es aber erfahrungsgemäß auf jeder Freizeit.
Dafür haben wir das Beste draus gemacht und die erste Bibelarbeit gemacht, ein Mario-Kart-Turnier gespielt und verschiedenste Workshops angeboten.
EInige Bilder seht ihr hier :)
Betet mit uns, dass das Wetter weiterhin besser wird, das hilft immer ;-)
16.-17. Juli: 2 Seen und 7 Mahlzeiten
Es hat sich am Wetter leider nur teilweise etwas gebessert. Wir haben aber die Zeit zwischen den Regenschauern für verschiedene Programmpunkte genutzt: eine Schnitzeljagd rund um den See am Haus, das erste Lagerfeuer, Jugger und einen Ausflug zum nächsten Badesee.
Das Thema der Freizeit hat sich am Mittwoch deutlich gezeigt, weil wir mit insgesamt 7 Mahlzeiten verköstigt wurden.
Das bedeutet, es gab ein Frühstück, ein zweites Frühstück, einen 11-Uhr-Imbiss, das Mittagessen, den Nachmittagstee und das Nachtmahl.
Da wurde in der Küche ganz schön gewirbelt. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Ansgar, der sich bravourös durch die Zubereitung dieser Mahlzeiten gekämpft hat!
Der Mittwoch wurde dann mit einem ersten Lagerfeuer beendet, Stockbrot inklusive.
Am Donnerstag sind wir dann an den anderen See in unserer Umgebung gefahren, um dort schwimmen zu gehen. Zwar hat es dort dann auch wieder geregnet, aber die Stimmung war gut und wir konnten auch mal etwas weiter vom Haus weg.
Nach dem Abendessen konnten dann alle ihr Geschick beim Casinoabend an verschiedenen Spielen unter Beweis stellen.
Zum Tagesabschluss gab es eine Andacht von Sara, die uns erzählt hat, dass wir uns jederzeit für ein Leben mit Gott entscheiden dürfen, egal, ob wir schon fest im Glauben stehen oder noch ganz am Anfang sind.
18.-21. Juli: Der Ausflug nach Esbjerg und ein Tag ohne Zeit
Es ist schon ein paar Tage her, dass wir uns hier gemeldet haben. Es ist auch einiges passiert:
Wir waren in Esbjerg und viele haben die Chance genutzt, dort zu shoppen und sich mit "lebenswichtigen" Dingen einzudecken (z.B. Parfums, Spielzeugpistolen mit Soundeffekten oder Sprudelwasser).
Zum Glück war das Wetter gut, sodass wir Esbjerg trockenen Fußes erkunden konnten.
Zurück am Haus haben wir den zweiten Teil von Herr der Ringe geschaut.
Am Samstag Abend begann dann der berüchtigte "Tag ohne Zeit": das heißt: alle geben ihre Handys, Uhren oder sonstige elektronsichen Geräte ab und alle Uhren werden abgehangen.
Dafür durfte am Sonntag ausgeschlafen werden und wir haben Werwölfe gespielt und in verschiedenen Workshops den Tag verbracht.
Ein (mehr oder weniger) fester Programmpunkt war das Gestaltend es Freizeitbanners.
Alle Teilnehmende und Mitarbeitende haben eine kleine Leinwand bekommen und durften diese ganz individuell gestalten.
Das Ergebnis hängen wir dann ins Gemeindehaus, wenn wir wieder zurück sind.
Das Aufatmen, als es abends dann die Handys zurück gab, war deutlich zu bemerken.
Am Montag ging es dann mit Freizeit los, bis wir uns bei der Freizeitolympiade in verschiedenen Disziplinen gemessen haben: von Wasserbombenweitwurf über eine Mini-Olymiade während der Olympiade bis zum Eierlauf waren alle Fähigkeiten gefragt.
Abends stand dann die Nachtkirche auf dem Plan: das bedeutet, dass sich die Jugendlichen an verschiedenen Stationen mit Glaubens- und Lebensfragen auseinandersetzen.
So haben wir uns zum Beispielvder Herausforderung gestellt, 10.000 Gründe zu finden, warum das Leben gut ist: bisher haben wir schon über 200 gefunden.
Die Jugendlichen konnten Entscheidungen symbolisch festmachen, sich segnen lassen und an der Klagemauer Dinge ganz persönlich vor Gott bringen.
Das Wetter war für die Stationen draußen genau richtig, als es dann zum Abendabschluss ging, fing es allerdings wieder zu regnen an.
Leider soll es in den nächsten Tagen weiter regnen, da werden wir uns dann noch etwas fürs Programm ausdenken müssen.
22.-24. Juli: Aufräum- und Putzfieber
So langsam neigt sich die Freizeit dem Ende entgegen und wir haben am Mittwoch die Gelegenheit genutzt, um schonmal das Haus vom gröbsten Schmutz zu befreien.
Von der Freizeitolympiade lagen noch jede Menge Luftballonreste auf dem Gelände, aber weil alle mitgeholfen haben, waren die auch schnell eingesammelt.
Auch die Badezimmer und Schlafräume hatten ein Durchfegen teilweise dringend nötig.
In der Biblarbeit ging es um das Thema Gemeinschaft, was wir mit dem Tower of Power auch ganz pratisch erfahren haben.
Beim Discoabend gab es dann ein spontanes Tanz-Battle zwischen den Mädels und den Jungs. Beide Gruppen haben eine spontane Choreografie entwickelt und dann vor den anderen performt.
Dabei haben die Mädels ganz knapp den Sieg davongetragen.
Wer wollte, konnte sich mit seinen Freundinnen und Freunden fotografieren lassen.
Am Donnerstag Vormittag gab es dann die letzte Bibelarbeit, die sich mit dem eigenen Glaubensweg beschäftigt hat.
Nachmittags war Freizeit angesagt und es wurde der dritte Herr-der-Ringe-Film geschaut.
Der Donnerstag Abend wurde zum gemeinsamen Werwolf-Spiel genutzt und mit einer Andacht zum Thema Glück abgerundet.
25.- 26. Juli: Der letzte Tag und die Heimreise
Kurz vor dem Ende der Freizeit haben wir den Tag sehr entspannt gestartet und die ersten Koffer und Taschen wurden gepackt.
Abends gab es dann noch ein paar Highlights:
Der letzte Abend war der Galaabend, für den wir uns nochmal schick gemacht haben. Nach dem obligatorischenGruppenfoto haben wir verschiedene Spiele gespielt und als kulinarisches Highlight gab es für alle einen richtig leckeren Frucht-Eis-Becher. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Frauenhilfe Datteln, die dieses Eisessen mit einer großzügigen Spende möglich gemacht haben!
Im Dunkeln gab es dann noch einen besonderen Abendabschluss am See:
Alle durften einen Brandpfeil über den See schießen (natürlich so, dass der Pfeil am Ende im Wasser landet). Die Bilder seht ihr hier, das Ergebnis kann sich definitiv sehen lassen!
Am Samstag ging es dann nach dem Saubermachen zeitig mit dem Bus zurück nach Waltrop.
Vielen Dank an alle, die dabei waren!
Macht es gut und bis bald!